News intern

30. Januar 2012

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Um Krankheiten und ihre Ursachen besser verstehen, diagnostizieren und therapieren zu können, arbeiten die Nationale Biobank der Würzburger Uniklinik und die Biobank des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) künftig eng zusammen. In den beiden Datenbanken werden systematisch Gewebe- und Flüssigkeitsproben von Patienten gesammelt und aufbewahrt, wie BRK und Uniklinik am Montag in Würzburg erklärten. Die Kooperation der beiden Biobanken sei bundesweit einmalig.
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In der ARD-Seifenoper "Lindenstraße" haben zwei Serienfiguren zu einem Flashmob gegen den Klimawandel aufgerufen. So viele Menschen wie möglich sollen sich am 2. Februar (Donnerstag) in allen Lindenstraßen Deutschlands vor der Hausnummer 3 versammeln, so der Video-Aufruf der Schwestern Caro und Josi in der aktuellen Folge vom Sonntag. Um Punkt 18 Uhr sollen die Teilnehmer dann mit Handy oder Taschenlampe ein SOS-Signal zur Rettung des Klimas abgeben.
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Das Bündnis "Fair Toys" plant während der Internationalen Spielwarenmesse am kommenden Freitag (3. Februar) in Nürnberg eine Protestaktion gegen "unzumutbare Arbeitsbedingungen" bei chinesischen Spielzeugherstellern. Wie die evangelische Entwicklungsarbeit "MissionEine Welt", die zu "Fair Toys" gehört, am Montag mitteilte, wird am Morgen in der U-Bahn ein chinesischer Drache das Ende von Arbeitsrechtsverletzungen fordern.
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2011 kontaktierten erstmals über 1.000 Menschen die Christliche Onlineberatung
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Mediziner: "Die Gemeinschaftsunterkünfte in Bayern machen krank"

29. Januar 2012

22:30
Die Zehn Gebote haben im Judentum wie im Christentum zentralen Rang für die theologische Ethik und haben die Kirchengeschichte und die Kulturgeschichte Europas geprägt. Laut einer Umfrage des Allensbach-lnstitutes haben die »Zehn Gebote« jedoch nur für 50 Prozent der Bundesbürger Gültigkeit. 23,7% der Befragten lehnen die Gebote im 2. Mose 20 als überholt ab. Bei den jüngeren Bundesbürgern bis zu 30 Jahren werden die Gebote nur von 25% der Befragten akzeptiert, 42% fanden sie total veraltet. Sind die Gebote noch wichtig?
22:30
Als der französische Mönch und Mystiker Charles de Foucauld in Tamanrasset Anfang des 20. Jahrhunderts seine Einsiedelei baute, zählte er »20 Feuerstellen«. Heute hat die Stadt in der algerischen Wüste fast 80.000 Einwohner. Die algerische Sahara gilt als eine der schönsten Wüsten der Welt, aber auch als höchst gefährlich. Algeriens Regierung setzt auf Entwicklung und pumpt Wasser in die Wüste. In der Stadt Tamanrasset sprießen jetzt Bäume und Blumen.
22:30
Der Leiter des Nürnberger Spielzeugmuseums, Helmut Schwarz, interessiert sich nicht nur für Raritäten aus früheren Zeiten. Er weiß auch über Trends und Traditionen in der Spielzeugwelt Bescheid. Schwarz sperrt auch bei der Internationalen Spielwarenmesse vom 1. bis 6. Februar in Nürnberg Augen und Ohren auf und lässt sich von Neuigkeiten faszinieren.
22:30
Im Sonntagsblatt-Glaubenskurs »Grundkurs Ethik« geht es in dieser Woche um die Zehn Gebote. Der Dekalog neu interpretiert - wie würde Ihr elftes Gebot lauten? Vier Voten.
22:30
Die Sehnsucht nach Vorbildern ist groß. Erst recht, wenn sich vermeintliche Vorbilder als wenig vorbildhaft erweisen.
22:30
Nach dem schweren Motorradunfall des noch keine 40 Jahre alten Ehemanns werden Beeinträchtigungen bleiben. Seine Frau fragt sich: Wie werden wir künftig mit unseren Kräften zurechtkommen, wie mit unseren Gefühlen, wie mit unserer Liebe?
22:30
Jackson Pollocks »Drip-Paintings« sind Ikonen der abstrakten Kunst. Sie gehören zu den teuersten Gemälden der Welt. Sein Leben verlief weniger erfolgreich: Gequält von Alkoholsucht und Depressionen, wurde der US-amerikanische Maler nur 44 Jahre alt.
22:30
»Gottes Ebenbilder. Einblicke in die Lebenswelten dementer Menschen« lautet der Titel einer Fotoausstellung, die noch bis zum 3. Februar in der Münchner St. Johanneskirche zu sehen ist. Erarbeitet haben die Ausstellung die Münchner Dekanatsbeauftragte für Altenheimseelsorge, Edith Öxler, und der Grafrather Fotograf Thomas Braner.
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In der Diskussion um eine Frauenquote für Unternehmen schließt die bayerische Arbeits- und Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) staatliche Vorschriften nicht mehr aus. "Wahrscheinlich brauchen wir doch eine gesetzliche Regelung", sagte Haderthauer dem Nachrichtenmagazin "Focus". Eine starre Quote dagegen lehne sie ab. Unternehmen müssten aber dazu verpflichtet werden, "sich selbst individuelle Quoten zu verordnen, diese zu veröffentlichen und auch umzusetzen." Die Frage, wie in Chefetagen mit Frauen umgegangen werde, sollte ein ganz entscheidender Imagefaktor sein, erklärte sie.
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Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und die Leitenden Geistlichen der Landeskirchen haben sich auf einer Tagung im hessischen Hofgeismar mit Fragen der Bestattungskultur beschäftigt. Die Bestattungskultur sage viel aus über die Menschenfreundlichkeit einer Gesellschaft, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider zum Abschluss der Begegnung am Sonntag.
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Mit einem winterlichen Protestbad unter freiem Himmel hat die Evangelische Jugend Oberfranken am Wochenende in Bayreuth für mehr Bildungsgerechtigkeit demonstriert. Unter dem Motto "Bevor die Bildung baden geht, gehen wir baden" nahmen rund 40 Unterstützer, darunter auch Pfarrer und Diakone, bei Schneetreiben und Temperaturen um den Gefrierpunkt ein kaltes Bad in einem Swimmingpool, der in der Bayreuther Fußgängerzone aufgebaut war. Die Aktion fand im Rahmen der landesweiten Kampagne der Evangelischen Jugend Bayern "gerecht ? Aufbruch für Gerechtigkeit" statt.

27. Januar 2012

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Die langjährige Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, dringt auf drastische Konsequenzen aus der Neonazi-Mordserie. "Trotz aller anderslautenden Selbstverpflichtungen an den Gedenktagen für die Opfer des Nationalsozialismus: Bislang hatten die Neonazis zu leichtes Spiel", schreibt Knobloch in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagsausgabe) zum Holocaust-Gedenktag. Zu keiner Zeit sei gegen die militante Rechte so entschlossen vorgegangen worden, wie es nötig gewesen wäre. Das müsse sich jetzt ändern.
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Nach mehr als 32 Dienstjahren in der Migrationsberatung ist die Diplom-Sozialpädagogin Brigitte Spuller (60) von der Evangelischen Jugend Nürnberg (ejn) am Freitag in den Ruhestand verabschiedet worden. Sie war als Beraterin für ausländische Jugendliche und als Migrationsberaterin für Erwachsene in Diakonie und Kirche tätig, wie die ejn mitteilte.