epd - Landesdienst Bayern

10. März 2010

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Die Nürnberger Innenstadtgemeinden öffnen ihre Türen für ein ökumenisches Kunstprojekt. In fünf evangelischen und katholischen Kirchen sind zwischen 19. März und 11. Mai raumgreifende Installationen von neun Künstlern zu sehen. Der Dialog von Kirche und Kunst steht nach Mitteilung vom Mittwoch unter dem Motto "Nach oben offen".
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Andachtsbilder aus kostbarer Spitze und Pergamentpapier zählten im 17. und 18. Jahrhundert zu den Kostbarkeiten eines jeden Haushaltes. Die kleinen Bildchen, die Heilige sowie weltliche und geistliche Allegorien zeigten, wurden sorgfältig aufbewahrt. Die Freisinger Künstlerin Sonja Seibold hat in den vergangenen zwanzig Jahren über 130 Andachtsbilder zusammengetragen. Die Sammlung wird ab 17. März bis 30. Mai in einer Sonderausstellung im Diözesanmuseum Freising prasentiert, wie das Museum am Mittwoch mitteilte.
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Nach Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat sich auch ihre bayerische Amtskollegin Christine Haderthauer (CSU) für einen strengeren Kinderschutz ausgesprochen. "Wir müssen jetzt eng zusammenarbeiten und ein Gesetz erarbeiten, das bundesweit Standards setzt", sagte Haderthauer in einer Pressemitteilung des bayerischen Sozialministeriums vom Mittwoch. Schröder hatte zuvor im Zuge der steigenden Zahl von Kindesmissbrauchsfällen bekanntgegeben, dass die Bundesregierung ein neues Kinderschutzgesetz plane, das beispielsweise strengere Auflagen bei der Einstellung von Erziehern vorsieht.
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Wirtschaftskrise und Friedenspolitik inhaltliche Schwerpunkte
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Ausstellung in Augsburg zeigt Geschichte des Frauenfußballs
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Katholische und evangelische Theologen beklagen "Glaubwürdigkeitskrise"
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Seniorenportal "unserezeiten.de" nominiert
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Die Gewerkschaft ver.di Bayern berät künftig Arbeitnehmer ohne Aufenthaltsstatus. Die Beratungsgespräche sollen den Betroffenen helfen, trotz ihrer Situation vernünftige Arbeitsbedingungen auszuhandeln, erklärte ver.di-Bayern am Mittwoch in München.
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Dreibändiges Denkmal jüdischen Lebens in Bayern
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Die Gewerkschaften müssen sich wieder mehr in die Gesellschaft einmischen und Engagement nicht nur in der Tarifpolitik zeigen. Dafür hat sich der ehemalige Landesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Bayern, Fritz Schösser, ausgesprochen. Die Gewerkschaften seien in den letzten Jahren zu sehr auf Tarifpolitik fixiert gewesen, bemängelte Schösser am Dienstagabend bei einem Akademiegespräch des Bayerischen Landtags.
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Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Kirche und Gesellschaft wird Thema beim 2. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) in München sein. Dazu solle es zwei zentrale Veranstaltungen geben, kündigten die Organisatoren bei der Programmvorstellung am Mittwoch an. In einer ersten Runde solle die gesamtgesellschaftliche Problematik von Missbrauch in Familien, Vereinen und Verbänden diskutiert und bestimmte Situations- und Persönlichkeitsmuster herausgearbeitet werden.

9. März 2010

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Ifo-Instituts-Präsident Sinn bemängelt Bank-Geschäfte zulasten Dritter
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Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg ändert ihren Namen. Mit Beginn des Sommersemesters am 15. März heißt sie nach Mitteilung vom Dienstag Evangelische Hochschule für angewandte Wissenschaften, oder kurz: Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN).
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Vermutlich ältestes jüdisches Gotteshaus mit aktiver Gemeinde
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Am Gymnasium in Kirchseeon werden behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam unterrichtet - (mit Bild)

8. März 2010

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Das Gewinnstreben ganzer Unternehmen hat nach Ansicht des amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider "zerstörerische Maßlosigkeit" angenommen. In einer Rede bei einer Veranstaltung von Rabbinern und christlichen Kirchen am Montagabend in Augsburg über die Herausforderungen der Wirtschaftkrise beklagte Schneider den Zwang, Gewinne zu maximieren. "Das steht nicht zur Disposition, das ist Gesetz", kritisierte der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, und forderte daher internationale Einschränkungen der Gewinnmaximierung. Es sollte auch eine "Erziehung zum Maßhalten" geben. Schneider warnte vor zusätzlichem Druck auf die Sozialsysteme. Das Vertrauen der Menschen darin sei bereits erschüttert. Soziale Ungerechtigkeit, erklärte Schneider, sei ethisch verwerflich, sozial explosiv und ökonomisch kontraproduktiv.
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Thomas Goppel wird Sprecher der "ChristSozialen Katholiken"
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Minister Guttenberg eröffnet Kleiderkammer in Erlangen
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Zwei Drittel der Prostituierten in Deutschland sind Ausländerinnen