Aktuelles aus unseren Medien


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Filmbeitrag: Helmut Haberkamm: „Edzerdla“!

Bild der MusikergruppeHelmut Haberkamm ist einer der bedeutendsten fränkischen Mundartdichter: Zum Festival »Edzerdla« in den typisch fränkischen Streuobstwiesen von Burgbernheim in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber haben er und seine Mitstreiter am vergangenen Wochenende fast alle auf die Bühne gebracht, die Rang und Namen haben in der fränkischen Mundartkultur: Kabarettist und Franken-Tatort-Star Matthias Egersdörfer machte ebenso mit wie der Steigerwälder Liedermacher Johann Müller, die junge oberfränkische Kabarettistin Mia Pittroff, der Erlanger Schauspieler und Sänger Winni Wittkopp mit seiner Skinny Winni Band, Siggi Michls Landmusigg oder die verrückten Kerwa-Punks von »Gankino-Circus« aus Dietenhofen und der evangelische Pfarrer und Vollblutmusiker Wolfgang Buck mit seiner Band.

Das war längst nicht alles: Auch Künstler wie der bekannte Puppen- und Schauspieler Stefan Kügel vom Theater Kuckucksheim in Heppstädt waren dabei. Oder Newcomer, wie der Schweinfurter Liedermacher Thomas Bauernschmitt, der zum ersten ersten Mal überhaupt auf einer Bühne stand.

Des Frankn wusd siggsd
Is bloß a blasser Schimmer, weider nix
Nedd mehr, obber aa need weenicher.
Mach wos draus.

So endet Haberkamms Gedicht »Frankn is a Draum«. Er und seine Mitstreiter haben etwas draus gemacht. Etwas überaus Sehens-, Hörens und Liebenswertes, wie der Film von Heike Springer über das Mundartfestival »Edzerdla«, dessen Initiator uns seinen »fränkischen Traum« zeigt.

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Filmbeitrag: Generation What

Jugendlicher wird interviewtEine Online-Jugendstudie mit Namen "Generation What“ läuft momentan in ganz Europa. Mehr als 650.000 junge Menschen haben schon mitgemacht. Das Ergebnis: Etwa 80 Prozent können sich ein Glücklichsein ohne Gott vorstellen. Auch auf Kinder und ein Auto könnten die meisten verzichten, nicht jedoch auf das Internet. 
Wir haben in München Menschen auf der Straße gefragt, was Kirche in Zukunft tun sollte, um für junge Menschen attraktiv zu sein. Hier geht´s zu den Antworten!

Atelierbesuche 2016 - Jetzt anmelden!

2016_atelierbesuche_flyer

Genießen Sie unser exklusives Angebot: Mit unseren "Atelierbesuchen" erhalten Sie einen Blick hinter die Kulissen. Wir besuchen Maler, Zeichner, Bildhauer und Videokünstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers. Sie bekommen Kunstwerke zu sehen, bevor sie in der Öffentlichkeit präsentiert werden - und können ins Gespräch kommen mit den Künstlerinnen und Künstlern.

Nehmen Sie teil an dieser exklusiven Veranstaltungsreihe. Sie erleben die Künstler aus der Nähe. Otto Wesendonck zum Beispiel gießt in seiner Werkstatt Skulpturen aus Metall. Das Künstlerduo "Empfangshalle" in München schafft Kunst aus alltäglichen Dingen, seien es Plastikstühle oder Müllautos.

Bei den Atelierbesuchen haben Sie die seltene Gelegenheit, mit den Künstlern persönlich über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Moderiert werden die Gespräche von erfahrenen Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern sowie Theologinnen und Theologen.

Weitere Infos & Anmeldung

Programmheft zum Download (pdf)

Sonntagsblatt THEMA „Die Zehn Gebote“

THEMA Zehn Gebote ist erschienen!

> Jetzt gleich im Shop bestellen!

Von der Entstehungsgeschichte bis hin zur Bedeutung der Zehn Gebote in der heutigen Zeit.
In unserem neuen THEMA-Magazin finden Sie Antworten und Unterstützung bei Fragen rund um die Zehn Gebote.

  • Gottes Menschenrechte: Die Bedeutung der Zehn Gebote für unser Zusammenleben.
  • Geburt der Freiheitsrechte: Wie der Dekalog entstand.
  • Spiegel unseres Lebens: Martin Luther und die Zehn Gebote.
  • Spurensuche im Koran: Warum es im Islam keine Zehn Gebote gibt. Über Ähnlichkeiten und Unterschiede.
  • Lebenselixier für den Alltag: Was heißt es eigentlich, den Feiertag zu heiligen?
  • Neonazi, Totschläger, Pastor: J. Kneifel lebt mit einer großen Schuld.
  • Robin Hood und die Keksdose: Über die Gerechtigkeit.

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Der erfolgreiche Glaubenskurs aus dem Sonntagsblatt ist jetzt als Buch erschienen!

 

Das neue Buch "Die Personen der Bibel" ist da! 

Darauf können Sie sich in unserem Glaubenskurs-Buch freuen:

  • 66 theologisch fundierte Porträts mit über 150 kunstgeschichtlichen Abbildungen
  • Inklusive zahlreicher Diskussionsvorschläge und Impulsfragen
  • Kompakt zusammengefasst auf 176 Seiten im handlichen DIN A4-Format
  • Ideal für Jung und Alt, zum Selberlesen und Verschenken!

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per E-Mail an: shop@epv.de oder Telefon unter: (0 89) 1 21 72-0
oder PDF ausdrucken und an uns senden.

Die beliebte Reihe „Personen der Bibel“ geht mit neuen Folgen weiter, exklusiv für Sie erscheinen diese im Sonntagsblatt.
 

>> Interview mit Heinrich Bedford-Strohm

>> Leseprobe

>> Alphabetische Liste der vorkommenden Personen herunterladen

>> Pressepaket herunterladen

>> epd-Meldung

Filmbeitrag: Evangelische Militärseelsorge

Bild von Militärseelsorger WaedtSie sind bei Truppenübungen dabei oder im Auslandseinsatz. Evangelische Militärseelsorger sind nah dran, an dem was Soldatinnen und Soldaten bewegt. Wir haben in unserem ökumenischen Magazin „Kirche in Bayern“ den evangelischen Militärseelsorger Johannes Waedt in der Kaserne Bogen bei Straubing besucht und mehr über seine Arbeit als Militärpfarrer erfahren. Hier sehen Sie unseren Fernsehbeitrag.Logo Kirche in Bayern

Rupert Neudeck hat etwas riskiert: Menschlichkeit ohne Kompromisse

Bild von Rupert NeudeckDer große Humanist Rupert Neudeck ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Radikal hat Rupert Neudeck uns vorgelebt, was er unter Engagement für eine gerechtere Welt versteht. In derzeitigen Flüchtlingssituation aktueller denn je: über 35 Jahre hat er in Krisengebieten in aller Welt sein Leben riskiert, um den Menschen in Not zu helfen. Weltweit bekannt wurde er, durch die Gründung des Komitees Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V.. Tausende vietnamesische Flüchtlinge konnten dadurch vor dem Ertrinken gerettetet werden. Auch wurden von ihm die „Grünhelme“, ein internationales Friedenskorps, gegründet. Schulen, Solaranlagen und Krankenhäuser wurden mit Hilfe dieses Engagements gebaut.
 
Wer war dieser Mensch, der sich so unermüdlich und radikal für andere eingesetzt hat? Woher schöpfte er seine Kraft? Wie schaffte er es, bei all den Hürden immer wieder neu anzufangen und für seine Ziele zu kämpfen?
Bewegend und sehr persönlich hat Rupert Neudeck von seinem Leben erzählt und gibt uns einen Einblick, wie er zu diesem mutigen und bewundernswerten Mann wurde. Ein spannendes Porträt, das bei uns im Claudius Buchverlag erschienen ist, finden Sie hier

Wir haben ihn 2014 auch für das Sonntagsblatt interviewt. Hier können Sie das ausführliche Interview nachlesen.

Materialheft Weltreligionen

Kopiervorlagen für den Unterricht

Das Materialheft Weltreligionen eignet sich perfekt für die interreligiöse Erziehung. Die 20 erprobten Praxisbeispiele für die Projektarbeit und die knapp 40 Arbeitsblätter unterstützen Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen bei der praktischen Arbeit. Dabei bleibt der Spaß nicht auf der Strecke: Spiele, Bastelanleitungen und kreative Ideen regen die Kinder zum Mitdenken, Diskutieren und Austausch an.

Warum benutzen die Hindus Tattoos? Wer war Buddha? Was feiern die Juden an Pessach? Und was bedeutet die Reformation? Die Arbeitsblätter informieren spielerisch über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus. Ziel des Materials ist es, spielerisch an das Thema heranzuführen, um Verständnis füreinander zu entwickeln und damit Toleranz zu fördern.

Die Arbeitsblätter sind gezielt für den Religionsunterricht, aber auch für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geeignet. Sie helfen bei der Vermittlung von Grundwissen über die großen Weltreligionen – Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus. Das Materialheft Weltreligionen eignet sich ideal für die interreligiöse Erziehung und den Unterricht an Schulen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen.
 
Ideale Ergänzung zum Materialheft bietet das „Stickerheft Weltreligionen“ mit 70 bunten Aufklebern. Das Heft für Kinder und Jugendliche kann wie ein Panini-Sammelalbum kontinuierlich mit den Aufklebern gefüllt werden. Texte und Bilder beziehen sich auf Grundbegriffe der Religionen, darunter Symbole, heilige Orte, wichtige Personen oder Fest- und Feiertage.

Für die ganze Klasse zum Aushängen eignet sich der „Mitmachkalender Weltreligionen“. Der A1-Wandkalender aus solidem Papier wird mit einem Heft mit Erläuterungen und Aufklebern zu den Fest- und Feiertagen der Religionen geliefert. Kinder und Jugendliche können selbst aktiv werden und den Kalender mit eigenen Aufklebern ergänzen.

Das Materialpaket Weltreligionen kann bestellt werden unter: www.newsroom-weltreligionen.de