Evangelischer Presseverband für Bayern e.V.

Aktuelles aus unseren Medien


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Neue evangelische Sendung auf Radio Plassenburg

Radio Plassenburg

"Ab in den Sonntag" - so heißt die neue Sendung der Evangelischen Funk-Agentur (efa) und dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat Kulmbach auf Radio Plassenburg. Von Ostersonntag (16. April) an läuft sie wöchentlich sonntags von 8 bis 9 Uhr.

In der Sendung geht es um spannende evangelische Themen im Raum Kulmbach und ganz Franken. Zudem liefert eine Radio-Andacht einen Impuls für den Sonntag. Dazwischen läuft gute Musik. Moderator Markus Weber führt durch den Morgen.

In Ihrer Kichengemeinde liegt ein spannender Termin an? Gestalten Sie den Radio-Sonntag mit und schicken Sie uns Ihre Veranstaltungen an clefherz(at)epv.de.

THEMA "Die Personen der Passionsgeschichte"

Personen der Passionsgeschichte

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Zu Beginn der Passionszeit und als Begleitung bis Ostern wollen wir uns mit Ihnen der unterschiedlichen Personen der Passionsgeschichte erinnern und auf ganz neue Weise nähern – mit unserem neuen THEMA-Magazin »Die Personen der Passionsgeschichte«. Das THEMA-Heft ist die ideale Vorbereitung auf Ostern, das größte aller Feste im Kirchenjahr.

  • Ein dichtes Netz von Zeugen: Der Heidelberger Neutestamentler Professor Klaus Berger stellt die Personen der Passionsgeschichte vor
  • Jesus starb am Kreuz, doch was geschah danach?
  • Warum der Schauspieler Ben Becker Judas auf die Bühne bringt – und biblische Geschichten immer noch aktuell findet
  • Einer bereute: Warum Judas nicht nur die negative Figur der Passion ist
  • Die erste Zeugin: Maria Magdalena begegnete dem Auferstandenen
  • Zwischen Tod und Leben: Von Palmsonntag bis Ostern – die letzten Tage Jesu
  • Die Frau des Pilatus: Nach einem Traum warnte sie ihren Mann vergebens

 

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    Stipendium: Journalistenreise nach Tansania

    Lutherische Kirche in TansaniaReligion, Glaube und Gesellschaft in Nord-Tansania

    Dösende Löwen und Zebras in der weiten Savanne oder Armut und Korruption – die mediale Berichterstattung über Tansania lebt von Klischees. Dabei hat das ostafrikanische Land viel mehr zu bieten. Der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. (EPV) und die Evangelische Kirche in Bayern (ELKB) schreiben zum zweiten Mal ein Stipendienprogramm für Medienschaffende aus. Bei der Recherche- und Studienreise lernen die Journalisten die Menschen vor Ort kennen. Sie besuchen kirchliche und soziale Projekte, sprechen mit Personen aus Kirche, Politik, Gesellschaft und Medien und bekommen so ein facettenreichen Einblick in das Leben.

    Termin: 23. September - 3. Oktober 2017

    Zielgruppe: RedakteurInnen, JournalistInnen, FotografInnen, IllustratorInnen, BlogerInnen sowie Medienschaffende aller Art. Das Programm zielt auf eine Erhöhung des Frauenanteils in der Medienarbeit und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

    Programm: Die geplante Reise führt in den Nordosten des Landes an den Fuß des Kilimandscharos. Die Medienschaffenden besuchen in Usa River soziale Einrichtungen in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft – unter anderem für Waisenkinder oder Menschen mit Behinderung. Anschließend geht es nach Moshi, wo wir ein Zentrum für Krebstherapie und ein Handwerks-Projekt besuchen. Ziel der Reise ist der Austausch und die Begegnung mit den Menschen vor Ort. In Moshi ist daher auch ein Treffen mit tansanischen Medienschaffenden geplant.

    Einen besonderen Fokus legt die Reise auf das Thema Religionen: Wir besuchen gemeinsam mit Tansaniern diverse Religionsgemeinschaften, Gottesdienste sowie Kirchen. Begegnungen mit Muslimen in Moscheen sind geplant. Während der elftägigen Reise gibt es verschiedene Optionen für die Recherche. Auf dem Programm steht auch der Besuch des Tarangire Nationalparks. Die Reise erfolgt in Kooperation mit Mission EinWelt, dem dem Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

    Unterlagen für das "Medienstipendium Tansania" anfordern: weltreligionen@epv.de.

    Tagung: Spiritualität der Zukunft

    Plakat Tagung Spiritualität der ZukunftDer Evangelische Presseverband für Bayern e.V. ist gemeinsam mit dem Sankt Michaelsbund Medienpartner der Tagung „Spiritualität der Zukunft“. Knapp 20 Referenten gehen in Vorträgen und Workshops der Frage nach: Wie kann der Dialog zwischen freien spirituellen Suchbewegungen und dem pastoral-theologischen Selbstverständnis der Kirche aussehen?

    Die Tagung findet vom 18. bis 20. Mai 2017 in den Räumlichkeiten der KHG LMU München statt. Veranstalter sind der Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat München (EOM) und Stiftung Bildungszentrum der Erzdiözese München und Freising (Kardinal-Döpfner-Haus) in Kooperation mit HochschulForum von KHG und ESG der LMU München, Occurso e.V., Evangelische Stadtakademie München, Spirituelles Zentrum St. Martin sowie der Abteilung Fort-/Weiterbildung und Begleitung der Berufe der Kirche EOM.

    Die Tagung wird von Redakteurinnen und Redakteuren des EPV und des St. Michaelsbundes begleitet.

    Anmeldung und Informationen auf www.spiritualitaet-der-zukunft.de

    Storytelling & Bookazine für Tutzing

    Bookazine Tutzinger Thesen der Evangelischen Akademie TutzingDie Abteilung Crossmedia im EPV hat die Evangelische Akademie Tutzing im Jahr 2016 bei der Entwicklung einer neuen Kommunikationskampagne beraten. Inzwischen sind die Ergebnisse zu sehen - online und als Printprodukt.

    "Die Digitalisierung ist nicht nur eines der Themen, die wir in unterschiedlichen Tagungen aufbereiten, sondern hat auch längst unsere Arbeitsvollzüge erreicht“, sagte Akademiedirektor Udo Hahn bei seiner Begrüßung zum Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing.

    Bei dem Multimedia-Projekt „Tutzinger Thesen“ berichteten unsere Redakteure von Tagungen der Evangelischen Akademie Tutzing. Das Storytelling-Format lieferte Hintergrundberichte, Referentenporträts und Video-Interviews.

    Zum Jahresempfang erschien nun das Printprodukt. Das Bookazine „Tutzinger Thesen 1“ ist eine Mischung aus Magazin und Buch. Es fasst das Tagungsjahr 2016 noch einmal zusammen. Das Themenspektrum war vielseitig: von Kunst in Zeiten des Krieges über Reformation im Wandel der Zeit bis hin zu Entgrenzungen und Einhegungen von Gewalt. Das Heft enthält zudem ein exklusives Interview mit dem SPD-Politiker Wolfgang Thierse und Auszüge der Dankes-Rede von Frank-Walter Steinmeier, der 2016 mit dem Toleranz-Preis von der Akademie ausgezeichnet wurde.

    Bookazine Tutzinger Thesen

    20 Jahre evangelisches TV-Magazin "Lebensformen"

    Beratungen in Lebenskrisen und Werte-Orientierung als Programm

    Die Bedeutung des Qualitätsjournalismus' in den medialen Umbrüchen hat der Geschäftsführer von SAT.1 Bayern, Alexander Stöckl, bei dem 20. Jubiläum des Beratungsmagazins "Lebensformen" hervorgehoben. Der Journalismus müsse auf die Herausforderung reagieren, dass jeder einzelne durch die neuen technischen Möglichkeiten seine eigene Sicht der Dinge verbreiten könne, sagte Stöckl am Donnerstagabend bei dem Jubiläumsfeier des Evangelischen Presseverbands für Bayern (EPV) in München. Dieser Flut ungefilterter und ungeprüfter Informationen müssten die Medien eine sorgfältige Recherche, ausgewogene Berichterstattung und journalistische Qualität entgegensetzen, wie es das Magazin "Lebensformen" in beispielhafter Weise tue, sagte Stöckl. 

    Wie Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), sagte, sei das evangelische TV-Magazin durch seine inhaltliche Ausrichtung eine Bereicherung der bayerischen Fernsehlandschaft. Denn es vermittle neben den häufig schnelllebigen und oberflächlichen Informationen eine fundierte Werte-Orientierung und kulturelle Bildung.

    Über die Jahre sei das Magazin seiner Zielsetzung treu geblieben, ganz praktische Lebenshilfe zu geben, sagte EPV-Direktor Roland Gertz. Dazu gehöre auch, menschliche Abgründe, Krisen und Schicksale darzustellen und gleichzeitig zu zeigen, dass es aus christlicher Sicht immer die Möglichkeit eines Neuanfangs gebe. In dem Magazin werde "von der Sinnsuche und Lebenskrisen über Lebensfreude und Leidenschaft die ganze Bandbreite des Lebens dargestellt", ergänzte Claudia Dinges, Chefredakteurin des Evangelischen Fernsehens (efs).

    An die turbulenten Anfänge von "Lebensformen" erinnerte Johanna Haberer, Professorin für Christliche Publizistik an der Universität Erlangen und Mitbegründerin des Magazins. Zuerst sei das Magazin quer zu dem eher boulevard-mäßigen Angebot des Privatsenders gestanden. Die inhaltliche Ausrichtung des Magazins sei dann jedoch auf eine immer größere Akzeptanz gestoßen. Denn die Kirche stehe mit ihren vielfältigen Angeboten nahe bei den Menschen und sei ein "Kompetenz-Zentrum für Neuanfang", sagte Haberer.

    Unter dem Titel "Lebensformen" entwickelte die EPV-Abteilung Evangelisches Fernsehen (efs) 1997 das erste christliche Beratungsmagazin, das jeweils am letzten Samstag des Monats auf SAT.1 Bayern ausgestrahlt wird.

    Redaktionsgespräch mit Siegfried Schneider20 Jahre Lebensformen

    Passend zum Reformationsjubiläum: Sonntagsblatt THEMA »Frauen der Reformation«

    THEMA Frauen der Reformation

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    Starke und mutige Frauen waren und sind es auch heute noch, die sich für die Reformation einsetzen. Margot Käßmann zum Beispiel sieht die Beteiligung der Frauen als zentral an für die Inhalte der Reformation. Unser neues THEMA-Magazin stellt die Frauen in den Mittelpunkt und porträtiert sieben mutige „Reformatorinnen“.

    • Frauen mit Mut: Reformationsbotschafterin Margot Käßmann über die Frauen der Reformation
    • Der Beginn der Emanzipation: Ohne Frauen hätte es die Reformation so nicht gegeben
    • Der Glaube kommt im Alltag an: Das neue Frauenbild des Wittenberger Reformationsaltars
    • Die doppelte Katharina: War Martin Luther ein Frauenversteher? Ja und Nein
    • Verloren in der Männerwelt: Wie Frauen zur Zeit der Reformation lebten
    • Umkämpfte Frauenordination: Der weite Weg der Frauen ins Pfarramt
    • Im Porträt: Katharina von Bora, Argula von Grumbach, Barbara Cranach, Elisabeth Cruciger, Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg, Olympia Fulvia Morata und Katharina Melanchthon

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    Broschüre gegen Rechtsextremismus

    Sie wollen in ihrer Gemeinde, im Dekanat oder einfach im Bekanntenkreis über die aktuelle Haltung der Evangelischen Kirche zum Rechtsextremismus diskutieren? Oder vielleicht möchten Sie sich einfach nur darüber informieren, was auf der Frühjahrssynode 2016 in Ansbach für ein Handlungskonzept zum Umgang mit Rechtsextremismus beschlossen hat.


    Alles über die Grundpositionen der EKD zum Rechtsextremismus kann man in der Handreichung: „Ja zu gelebter Menschenfreundlichkeit Gottes. Nein zum Rechtsextremismus.“ nachlesen. Sie informiert über die Haltungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, ihre Erfahrungen und Perspektiven zum Umgang mit Rechtsextremismus.


    Besonders praxisnah: die Argumentationshilfen gegen rechtsextremistische Äußerungen im Anhang der Broschüre. Realisiert wurde das hochwertige Print-Produkt von der Evangelischen Medienagentur (ema) im Evangelischen Presseverband in Bayern e.V.

    Ein kostenloses Exemplar können Sie hier bestellen:

    Frau Barbara Hübner
    Sekretariat/Assistenz für Kirchenrat Reiner Schübel
    Referat für Diakonie
    Tel. 089 / 5595-496
    PC-Fax: 089 / 55958496

    Kostenloser Download der Broschüre hier.