Evangelischer Presseverband für Bayern e.V.

Storytelling & Bookazine für Tutzing

Bookazine Tutzinger Thesen der Evangelischen Akademie TutzingDie Abteilung Crossmedia im EPV hat die Evangelische Akademie Tutzing im Jahr 2016 bei der Entwicklung einer neuen Kommunikationskampagne beraten. Inzwischen sind die Ergebnisse zu sehen - online und als Printprodukt.

"Die Digitalisierung ist nicht nur eines der Themen, die wir in unterschiedlichen Tagungen aufbereiten, sondern hat auch längst unsere Arbeitsvollzüge erreicht“, sagte Akademiedirektor Udo Hahn bei seiner Begrüßung zum Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing.

Bei dem Multimedia-Projekt „Tutzinger Thesen“ berichteten unsere Redakteure von Tagungen der Evangelischen Akademie Tutzing. Das Storytelling-Format lieferte Hintergrundberichte, Referentenporträts und Video-Interviews.

Zum Jahresempfang erschien nun das Printprodukt. Das Bookazine „Tutzinger Thesen 1“ ist eine Mischung aus Magazin und Buch. Es fasst das Tagungsjahr 2016 noch einmal zusammen. Das Themenspektrum war vielseitig: von Kunst in Zeiten des Krieges über Reformation im Wandel der Zeit bis hin zu Entgrenzungen und Einhegungen von Gewalt. Das Heft enthält zudem ein exklusives Interview mit dem SPD-Politiker Wolfgang Thierse und Auszüge der Dankes-Rede von Frank-Walter Steinmeier, der 2016 mit dem Toleranz-Preis von der Akademie ausgezeichnet wurde.

Bookazine Tutzinger Thesen

20 Jahre evangelisches TV-Magazin "Lebensformen"

Beratungen in Lebenskrisen und Werte-Orientierung als Programm

Die Bedeutung des Qualitätsjournalismus' in den medialen Umbrüchen hat der Geschäftsführer von SAT.1 Bayern, Alexander Stöckl, bei dem 20. Jubiläum des Beratungsmagazins "Lebensformen" hervorgehoben. Der Journalismus müsse auf die Herausforderung reagieren, dass jeder einzelne durch die neuen technischen Möglichkeiten seine eigene Sicht der Dinge verbreiten könne, sagte Stöckl am Donnerstagabend bei dem Jubiläumsfeier des Evangelischen Presseverbands für Bayern (EPV) in München. Dieser Flut ungefilterter und ungeprüfter Informationen müssten die Medien eine sorgfältige Recherche, ausgewogene Berichterstattung und journalistische Qualität entgegensetzen, wie es das Magazin "Lebensformen" in beispielhafter Weise tue, sagte Stöckl. 

Wie Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), sagte, sei das evangelische TV-Magazin durch seine inhaltliche Ausrichtung eine Bereicherung der bayerischen Fernsehlandschaft. Denn es vermittle neben den häufig schnelllebigen und oberflächlichen Informationen eine fundierte Werte-Orientierung und kulturelle Bildung.

Über die Jahre sei das Magazin seiner Zielsetzung treu geblieben, ganz praktische Lebenshilfe zu geben, sagte EPV-Direktor Roland Gertz. Dazu gehöre auch, menschliche Abgründe, Krisen und Schicksale darzustellen und gleichzeitig zu zeigen, dass es aus christlicher Sicht immer die Möglichkeit eines Neuanfangs gebe. In dem Magazin werde "von der Sinnsuche und Lebenskrisen über Lebensfreude und Leidenschaft die ganze Bandbreite des Lebens dargestellt", ergänzte Claudia Dinges, Chefredakteurin des Evangelischen Fernsehens (efs).

An die turbulenten Anfänge von "Lebensformen" erinnerte Johanna Haberer, Professorin für Christliche Publizistik an der Universität Erlangen und Mitbegründerin des Magazins. Zuerst sei das Magazin quer zu dem eher boulevard-mäßigen Angebot des Privatsenders gestanden. Die inhaltliche Ausrichtung des Magazins sei dann jedoch auf eine immer größere Akzeptanz gestoßen. Denn die Kirche stehe mit ihren vielfältigen Angeboten nahe bei den Menschen und sei ein "Kompetenz-Zentrum für Neuanfang", sagte Haberer.

Unter dem Titel "Lebensformen" entwickelte die EPV-Abteilung Evangelisches Fernsehen (efs) 1997 das erste christliche Beratungsmagazin, das jeweils am letzten Samstag des Monats auf SAT.1 Bayern ausgestrahlt wird.

Redaktionsgespräch mit Siegfried Schneider20 Jahre Lebensformen

Passend zum Reformationsjubiläum: Sonntagsblatt THEMA »Frauen der Reformation«

THEMA Frauen der Reformation

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Starke und mutige Frauen waren und sind es auch heute noch, die sich für die Reformation einsetzen. Margot Käßmann zum Beispiel sieht die Beteiligung der Frauen als zentral an für die Inhalte der Reformation. Unser neues THEMA-Magazin stellt die Frauen in den Mittelpunkt und porträtiert sieben mutige „Reformatorinnen“.

  • Frauen mit Mut: Reformationsbotschafterin Margot Käßmann über die Frauen der Reformation
  • Der Beginn der Emanzipation: Ohne Frauen hätte es die Reformation so nicht gegeben
  • Der Glaube kommt im Alltag an: Das neue Frauenbild des Wittenberger Reformationsaltars
  • Die doppelte Katharina: War Martin Luther ein Frauenversteher? Ja und Nein
  • Verloren in der Männerwelt: Wie Frauen zur Zeit der Reformation lebten
  • Umkämpfte Frauenordination: Der weite Weg der Frauen ins Pfarramt
  • Im Porträt: Katharina von Bora, Argula von Grumbach, Barbara Cranach, Elisabeth Cruciger, Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg, Olympia Fulvia Morata und Katharina Melanchthon

Sonntagsblatt THEMA Logo

Broschüre gegen Rechtsextremismus

Sie wollen in ihrer Gemeinde, im Dekanat oder einfach im Bekanntenkreis über die aktuelle Haltung der Evangelischen Kirche zum Rechtsextremismus diskutieren? Oder vielleicht möchten Sie sich einfach nur darüber informieren, was auf der Frühjahrssynode 2016 in Ansbach für ein Handlungskonzept zum Umgang mit Rechtsextremismus beschlossen hat.


Alles über die Grundpositionen der EKD zum Rechtsextremismus kann man in der Handreichung: „Ja zu gelebter Menschenfreundlichkeit Gottes. Nein zum Rechtsextremismus.“ nachlesen. Sie informiert über die Haltungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, ihre Erfahrungen und Perspektiven zum Umgang mit Rechtsextremismus.


Besonders praxisnah: die Argumentationshilfen gegen rechtsextremistische Äußerungen im Anhang der Broschüre. Realisiert wurde das hochwertige Print-Produkt von der Evangelischen Medienagentur (ema) im Evangelischen Presseverband in Bayern e.V.

Ein kostenloses Exemplar können Sie hier bestellen:

Frau Barbara Hübner
Sekretariat/Assistenz für Kirchenrat Reiner Schübel
Referat für Diakonie
Tel. 089 / 5595-496
PC-Fax: 089 / 55958496

Kostenloser Download der Broschüre hier.

Die Reformation to go

Außer Thesen nix gewesen? Weit gefehlt! Die von Martin Luther 1517 losgetretene Reformation war eine der folgenschwersten Bewegungen der Weltgeschichte - und sie hat frappierende Ähnlichkeit mit einem Boxkampf. Michael Sommer und sein Playmobil-Ensemble präsentieren das Allerwichtigste über dieses historische Ereignis in einer Ultrakurzversion.

Das Gewinnspiel zum Video ab Samstag auf facebook.com/epvdigital

Das ist NEU auf Antenne Bayern!

„Tausend Typen der Bibel“ – wir erzählen ihre Geschichte auf Antenne Bayern. Wir verbinden Personen der Bibel und ihre Geschichte mit dem heutigen Leben, spannend erzählt mit Umfragen und einem eigens für diese Rubrik produzierten Musikbett.
Entstanden ist die Idee „Tausend Typen der Bibel“ bei einem Workshop, zu dem Antenne Bayern eingeladen hat und auch die evangelische Funk-Agentur beteiligt gewesen ist. Die „Tausend Typen der Bibel“ sind auf Grundlage des Beststellers "Die Personen der Bibel" enstanden.

Ruth macht einen ungewöhnlichen Heiratsantrag.

THEMA "Trauer bewältigen"

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THEMA "Trauer bewältigen"

Das neue THEMA-Magazin beschäftigt sich mit Trauer, die durch unterschiedlichste Auslöser und Gründe entstehen kann. Mit dem THEMA-Heft beleuchten wir diese und versuchen Hilfestellungen und Unterstützung zur Überwindung zu geben.

  • Verena Kast unterscheidet vier Phasen der Trauer
  • Wie wir Trauernden beistehen können
  • Tamara Dietl musste den Tod ihres Mannes bewältigen
  • Alex Schweda hat früh seinen Vater verloren
  • Katharina Mohrs Bräutigam sagte die Hochzeit ab
  • So süß wie Schokolade: Pia verlor ein geliebtes Haustier
  • Hans Schneiderhans wollte dort sein, wo sein Sohn starb
  • Das »Dennoch-Vertrauen«: Trost finden in den Klagepsalmen
  • Neue Hoffnung finden – analog den sieben Tagen

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Evangelische Augenblicke – Reformationsjubiläum

So heißt der neue Glaubenskurs im Sonntagsblatt. In 51 Folgen wird die Reformation kulturhistorisch beleuchtet: Was ist damals in der Mitte Europas passiert? Welche Folgen hat die „Geburt des Protestantismus“ bis heute?

Die wöchentliche Serie im Sonntagsblatt eignet sich hervorragend zur Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum: Zum Eigenstudium, für Hauskreise, Schulen, für den Konfirmationsunterricht. Die kunstgeschichtlichen Einblicke unterstützen nicht nur das Basiswissen zum Christentum, sondern leisten auch einen Beitrag zur Allgemeinbildung. Schirmherrin ist die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann.

Die Glaubenskurs-Serie Evangelische Augenblicke startet passend zum diesjährigen Reformationstag mit der Ausgabe Nr. 44/16 (Sonntag, 30.10.2016).

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Film: Alfons Hasenknopf: Da komm' i her - da g'hör i hin

Alfons HasenkopfSeit seinem siebten Lebensjahr steht Alfons Hasenknopf auf der Bühne. Er jodelt im Münchner Platzl, hat Engagements in Norwegen und Schweden. Mit Pubertät und Stimmbruch ist dann erstmal Schluss mit den Auftritten. Aber nicht mit der Liebe zur Musik. Der Jugendliche entdeckt neue musikalische Wege: Blues, Rock, Funk und Soul.
Der Altöttinger beginnt eine Ausbildung zum Heizungsbauer und arbeitet zunächst
diesem Beruf. Nebenher macht er eine Gesangsausbildung, ist bald Mitglied verschiedener Bandprojekte und Studiosänger. Ende der Neunziger hängt er seinen bürgerlichen Beruf an den Nagel und versucht eine neue Karriere als Solosänger.
2005 zieht sich Hasenknopf auf eine einsame Berghütte zurück und besinnt sich auf seine bayerischen, musikalischen Wurzeln. Während dieses Aufenthalts entsteht das ungeahnt erfolgreiche Debüt-Album „Hoamkemma“. Der Erfolg ist so groß, dass sich Hasenknopf einen wirklichen Herzenswunsch erfüllen kann: Selbst Missbrauchsopfer, gründet er den Verein „Suibamoond“, der sich für missbrauchte und misshandelte Kinder und Jugendliche einsetzt. Es erfüllt den Mundartmusiker mit Stolz, dass der Verein seit nunmehr gut 10 Jahren so vielen kleinen Menschen eine große Hilfe sein kann.
Mittlerweile wird der bayerische Vollblutmusiker mit seiner Band auf vielen Bühnen gefeiert und kommendes Jahr im April geht ein weiterer Traum für Alfons Hasenknopf in Erfüllung: Ein Auftritt im Circus Krone in München.
Ein Film von Monika Manoutschehri.

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