Evangelischer Presseverband für Bayern e.V.

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Sonntagsblatt THEMA: Die Bergpredigt – Leitlinien für den Menschen, die Kirche und die Gesellschaft

THEMA Bergpredigt

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Die Bergpredigt Jesu gehört zu den Herzstücken des christlichen Glaubens. Jesu Predigt ist verstörend, erbauend und maßgebend. Mehr denn je hält der Text aus Matthäus 5-7 Leitlinien für die  gesamte Gesellschaft vor.

    •     Heinrich Bedford-Strohm: Die Goldene Regel und unser Zusammenleben
    •     Margot Käßmann: Politik mit der Bergpredigt?
    •     Heiner Geißler: Was würde Jesus heute tun?
    •     Inhalt und Wirkungsgeschichte der Bergpredigt – eine Einführung
    •     Die Seligpreisungen – Verheißungen an eine neue Gesellschaft
    •     Die andere Backe hinhalten: Soll man sich alles gefallen lassen?
    •     Das Vaterunser: Gott lässt mit sich reden

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    Bayerischer Kirchentag auf dem Hesselberg 2017

     

    Hesselberg 2017, Gottesdienst, Bayerischer KirchentagFreiluftgottesdienst, Fragestunde mit dem Bischof, Kinder-Musical: ein buntes Programm bot sich den 10.000 Besuchern auf dem Hesselberg. Wir haben live und aktuell berichtet vom Bayerischen Kirchentag auf dem Hesselberg.
    Der Hesselberg, mit rund 689 Metern höchster Berg Mittelfrankens, ist seit dem Jahr 1951 eng mit der evangelischen Kirche verbunden. Vor 66 Jahren eröffnete dort der damalige Landesbischof Hans Meiser (1881-1956) die neu gegründete Landvolkshochschule. Aus diesem Einweihungsfest entwickelte sich der heutige Bayerische Kirchentag.

    Blog zum Kirchentag in Berlin und Wittenberg

    Wie ist das, wenn man zum ersten Mal in seinem Leben den Kirchentag erlebt? Unsere Chefredakteurin Claudia Dinges berichtet darüber in unserem Kirchentags-Blog.

    Von 24. bis 28. Mai 2017 findet der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg statt. Das fünftägige Kirchenfestival, zu dem mehr als 100.000 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet werden, steht diesmal unter der biblischen Losung: »Du siehst mich« .

    Gleichzeitig präsentieren sich Kirchen aus aller Welt, internationale Institutionen, Organisationen, Initiativen und viele Kulturschaffende auf der Weltausstellung Reformation in Wittenberg.

    Der Evangelische Presseverband für Bayern ist mit seinen Redaktionen und Abteilungen vor Ort und berichtet aktuell aus Berlin. Hier geht es zum Dossier "Kirchentag".

    Relaunch des Magazins "Grüß Gott"

    Im Auftrag der bayerischen Landeskirche haben wir das Urlauber-Magazin "Grüß Gott" überarbeitet. Der Relaunch des Magazins, das sich an Urlauber und Kurgäste in Bayern richtet, bietet mehr Raum für schöne Bildgeschichten, Reportagen und Berichte. Hintergrundinformationen wie Öffnungszeiten und Tipps können gut eingebettet werden. Insgesamt wirkt das Layout moderner, luftiger und leichter.

    Magazin Grüß Gott für Urlaub und Kur

    Redaktionell bleibt sich das Heft treu. Autorinnen und Autoren berichten aus ganz Bayern. Gabriele Ingenthron hat eine Reportage geschrieben über Campingseelsorge im Bayerischen Wald, Timo Lechner reist durch Franken und erzählt von interessanten Themenwegen.

    Das kostenlose Magazin wird in den bayerischen Kur- und Urlaubergemeinden ausgelegt. Blättern Sie hier durch das aktuelle Magazin "Grüß Gott" 2017 - und schreiben Sie uns Ihre Meinung: rharmsen@epv.de.

    Neue evangelische Sendung auf Radio Plassenburg

    Radio Plassenburg

    "Ab in den Sonntag" - so heißt die neue Sendung der Evangelischen Funk-Agentur (efa) und dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat Kulmbach auf Radio Plassenburg. Von Ostersonntag (16. April) an läuft sie wöchentlich sonntags von 8 bis 9 Uhr.

    In der Sendung geht es um spannende evangelische Themen im Raum Kulmbach und ganz Franken. Zudem liefert eine Radio-Andacht einen Impuls für den Sonntag. Dazwischen läuft gute Musik. Moderator Markus Weber führt durch den Morgen.

    In Ihrer Kichengemeinde liegt ein spannender Termin an? Gestalten Sie den Radio-Sonntag mit und schicken Sie uns Ihre Veranstaltungen an clefherz(at)epv.de.

    THEMA "Die Personen der Passionsgeschichte"

    Personen der Passionsgeschichte

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    Zu Beginn der Passionszeit und als Begleitung bis Ostern wollen wir uns mit Ihnen der unterschiedlichen Personen der Passionsgeschichte erinnern und auf ganz neue Weise nähern – mit unserem neuen THEMA-Magazin »Die Personen der Passionsgeschichte«. Das THEMA-Heft ist die ideale Vorbereitung auf Ostern, das größte aller Feste im Kirchenjahr.

    • Ein dichtes Netz von Zeugen: Der Heidelberger Neutestamentler Professor Klaus Berger stellt die Personen der Passionsgeschichte vor
    • Jesus starb am Kreuz, doch was geschah danach?
    • Warum der Schauspieler Ben Becker Judas auf die Bühne bringt – und biblische Geschichten immer noch aktuell findet
    • Einer bereute: Warum Judas nicht nur die negative Figur der Passion ist
    • Die erste Zeugin: Maria Magdalena begegnete dem Auferstandenen
    • Zwischen Tod und Leben: Von Palmsonntag bis Ostern – die letzten Tage Jesu
    • Die Frau des Pilatus: Nach einem Traum warnte sie ihren Mann vergebens

     

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      Stipendium: Journalistenreise nach Tansania

      Lutherische Kirche in TansaniaReligion, Glaube und Gesellschaft in Nord-Tansania

      Dösende Löwen und Zebras in der weiten Savanne oder Armut und Korruption – die mediale Berichterstattung über Tansania lebt von Klischees. Dabei hat das ostafrikanische Land viel mehr zu bieten. Der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. (EPV) und die Evangelische Kirche in Bayern (ELKB) schreiben zum zweiten Mal ein Stipendienprogramm für Medienschaffende aus. Bei der Recherche- und Studienreise lernen die Journalisten die Menschen vor Ort kennen. Sie besuchen kirchliche und soziale Projekte, sprechen mit Personen aus Kirche, Politik, Gesellschaft und Medien und bekommen so ein facettenreichen Einblick in das Leben.

      Termin: 23. September - 3. Oktober 2017

      Zielgruppe: RedakteurInnen, JournalistInnen, FotografInnen, IllustratorInnen, BlogerInnen sowie Medienschaffende aller Art. Das Programm zielt auf eine Erhöhung des Frauenanteils in der Medienarbeit und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

      Programm: Die geplante Reise führt in den Nordosten des Landes an den Fuß des Kilimandscharos. Die Medienschaffenden besuchen in Usa River soziale Einrichtungen in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft – unter anderem für Waisenkinder oder Menschen mit Behinderung. Anschließend geht es nach Moshi, wo wir ein Zentrum für Krebstherapie und ein Handwerks-Projekt besuchen. Ziel der Reise ist der Austausch und die Begegnung mit den Menschen vor Ort. In Moshi ist daher auch ein Treffen mit tansanischen Medienschaffenden geplant.

      Einen besonderen Fokus legt die Reise auf das Thema Religionen: Wir besuchen gemeinsam mit Tansaniern diverse Religionsgemeinschaften, Gottesdienste sowie Kirchen. Begegnungen mit Muslimen in Moscheen sind geplant. Während der elftägigen Reise gibt es verschiedene Optionen für die Recherche. Auf dem Programm steht auch der Besuch des Tarangire Nationalparks. Die Reise erfolgt in Kooperation mit Mission EinWelt, dem dem Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

      Unterlagen für das "Medienstipendium Tansania" anfordern: weltreligionen@epv.de.

      Storytelling & Bookazine für Tutzing

      Bookazine Tutzinger Thesen der Evangelischen Akademie TutzingDie Abteilung Crossmedia im EPV hat die Evangelische Akademie Tutzing im Jahr 2016 bei der Entwicklung einer neuen Kommunikationskampagne beraten. Inzwischen sind die Ergebnisse zu sehen - online und als Printprodukt.

      "Die Digitalisierung ist nicht nur eines der Themen, die wir in unterschiedlichen Tagungen aufbereiten, sondern hat auch längst unsere Arbeitsvollzüge erreicht“, sagte Akademiedirektor Udo Hahn bei seiner Begrüßung zum Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing.

      Bei dem Multimedia-Projekt „Tutzinger Thesen“ berichteten unsere Redakteure von Tagungen der Evangelischen Akademie Tutzing. Das Storytelling-Format lieferte Hintergrundberichte, Referentenporträts und Video-Interviews.

      Zum Jahresempfang erschien nun das Printprodukt. Das Bookazine „Tutzinger Thesen 1“ ist eine Mischung aus Magazin und Buch. Es fasst das Tagungsjahr 2016 noch einmal zusammen. Das Themenspektrum war vielseitig: von Kunst in Zeiten des Krieges über Reformation im Wandel der Zeit bis hin zu Entgrenzungen und Einhegungen von Gewalt. Das Heft enthält zudem ein exklusives Interview mit dem SPD-Politiker Wolfgang Thierse und Auszüge der Dankes-Rede von Frank-Walter Steinmeier, der 2016 mit dem Toleranz-Preis von der Akademie ausgezeichnet wurde.

      Bookazine Tutzinger Thesen

      20 Jahre evangelisches TV-Magazin "Lebensformen"

      Beratungen in Lebenskrisen und Werte-Orientierung als Programm

      Die Bedeutung des Qualitätsjournalismus' in den medialen Umbrüchen hat der Geschäftsführer von SAT.1 Bayern, Alexander Stöckl, bei dem 20. Jubiläum des Beratungsmagazins "Lebensformen" hervorgehoben. Der Journalismus müsse auf die Herausforderung reagieren, dass jeder einzelne durch die neuen technischen Möglichkeiten seine eigene Sicht der Dinge verbreiten könne, sagte Stöckl am Donnerstagabend bei dem Jubiläumsfeier des Evangelischen Presseverbands für Bayern (EPV) in München. Dieser Flut ungefilterter und ungeprüfter Informationen müssten die Medien eine sorgfältige Recherche, ausgewogene Berichterstattung und journalistische Qualität entgegensetzen, wie es das Magazin "Lebensformen" in beispielhafter Weise tue, sagte Stöckl. 

      Wie Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), sagte, sei das evangelische TV-Magazin durch seine inhaltliche Ausrichtung eine Bereicherung der bayerischen Fernsehlandschaft. Denn es vermittle neben den häufig schnelllebigen und oberflächlichen Informationen eine fundierte Werte-Orientierung und kulturelle Bildung.

      Über die Jahre sei das Magazin seiner Zielsetzung treu geblieben, ganz praktische Lebenshilfe zu geben, sagte EPV-Direktor Roland Gertz. Dazu gehöre auch, menschliche Abgründe, Krisen und Schicksale darzustellen und gleichzeitig zu zeigen, dass es aus christlicher Sicht immer die Möglichkeit eines Neuanfangs gebe. In dem Magazin werde "von der Sinnsuche und Lebenskrisen über Lebensfreude und Leidenschaft die ganze Bandbreite des Lebens dargestellt", ergänzte Claudia Dinges, Chefredakteurin des Evangelischen Fernsehens (efs).

      An die turbulenten Anfänge von "Lebensformen" erinnerte Johanna Haberer, Professorin für Christliche Publizistik an der Universität Erlangen und Mitbegründerin des Magazins. Zuerst sei das Magazin quer zu dem eher boulevard-mäßigen Angebot des Privatsenders gestanden. Die inhaltliche Ausrichtung des Magazins sei dann jedoch auf eine immer größere Akzeptanz gestoßen. Denn die Kirche stehe mit ihren vielfältigen Angeboten nahe bei den Menschen und sei ein "Kompetenz-Zentrum für Neuanfang", sagte Haberer.

      Unter dem Titel "Lebensformen" entwickelte die EPV-Abteilung Evangelisches Fernsehen (efs) 1997 das erste christliche Beratungsmagazin, das jeweils am letzten Samstag des Monats auf SAT.1 Bayern ausgestrahlt wird.

      Redaktionsgespräch mit Siegfried Schneider20 Jahre Lebensformen